UEC Lienz schlägt sich im letzten Spiel tapfer

Die Hubener Eisbären besiegen den UEC Lienz am 30. Jänner im Lienzer Eisstadion mit 4:7. Die Lienzer zeigten in ihrem letzten Spiel der Meisterschaft viel Engagement.

Im Spiel gegen das Carinthian Team am 25. Jänner haben die Lienzer Eislöwen ihre letzte Chance auf das Playoff in der Division 1 zwar verspielt, kündigten aber an, in der letzten Partie gegen den UECR Huben noch einmal alles zu geben. Und genauso war es dann auch. Die Lienzer geben von Beginn an mächtig Druck und gehen bereits in der vierten Minute durch Kevin Veider in Führung. Zwei Minuten später bringt Clemens Riepler den Puck im Lienzer Kasten unter und gleicht damit aus. In der achten Minute stellt Robert Trojer auf 2:1. Michael Schneider kann in der 14. Minute im Hubener Kasten einlochen. In der 15. Minute trifft Alexander Riepler für Huben, doch Christian Wernisch netzt im Gegenschlag kurz darauf im Hubener Gehäuse ein. So geht es nach einem ausgeglichenen ersten Drittel mit einem ebensolchen Zwischenstand von 3:3 in die Kabinen.

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Auch nach Seitenwechsel geht es in der gleichen Tonart weiter. Die Zuschauer sehen schnelles Eishockey auf hohem Niveau mit tollen Aktionen auf beiden Seiten. Jürgen Steiner ist in der 22. Minute für die Gäste aus dem Iseltal erfolgreich. In der 29. Minute bringt Michael Schneider die Scheibe im Hubener Gehäuse unter. Robert Trojer und Jürgen Steiner erzielen im Mittelabschnitt noch Treffer für die Hubener Eisbären, und so geht es mit 4:6 in die nächste Pause.

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Auch im letzten Drittel lassen beide Teams in ihrem schnellen Offensivspiel kaum nach. In der 46. Minute fixiert Hubens Stürmer Clemens Riepler den 4:7-Schlussstand. Der UECR Huben gewinnt damit verdient. Der UEC Lienz konnte aber mit guten Leistungen vor allem auch der Nachwuchscracks Florian und Alexander Schneider, die erstmals in der Kampfmannschaft eingesetzt waren, über weite Phase gut dagegen halten.

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Brunner Images

30. Januar 2014 um