Osttiroler Rettungsschwimmer zeigten bei Tiroler Landesmeisterschaften auf

Matthias Obrist und Jakob Pedevilla holten mit starken Einzelleistungen Landesmeistertitel. Mannschaftlich klassierte sich die Wasserrettung Osttirol konstant auf Platz 2 in den einzelnen Kategorien.

Knapp 30 Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der ÖWR Osttirol trafen am Sonntag, 2. Feber, in Innsbruck im Rahmen der Tiroler Landesmeisterschaften auf Vertreter der anderen Tiroler Einsatzstellen sowie auf Gäste aus Vorarlberg, Salzburg und Polen. Mit einer Altersdifferenz von genau 40 Jahren zwischen der jüngsten Teilnehmerin und dem ältesten Teilnehmer aus Osttirol war eine bunte Mischung gegeben.

 

 

Matthias Obrist holte einen Landesmeistertitel nach Osttirol.

 

Mannschaftlich klassierte sich die Osttiroler Wasserrettung sehr konstant auf Platz 2 in den einzelnen Kategorien, während bei den Staffeln drei zweite Plätze und ein dritter Platz erreicht werden konnten. Insgesamt 17 Einzelplatzierungen auf dem Stockerl (fünf Siege, sieben zweite Plätze und fünf dritte Ränge) sowie vier Stockerlplätze in den Einzel-Gesamtwertungen lassen darauf schließen, dass der Nachwuchs in der Osttiroler Wasserrettung so schnell nicht ausgehen wird.

Mit Matthias Obrist in der männlichen Jugend und Jakob Pedevilla bei den Herren konnte die ÖWR Osttirol aufgrund starker Einzelleistungen auch zwei Landesmeistertitel mit über den Felbertauern bringen.

 

Auch Jakob Pedevilla sicherte sich einen Landesmeistertitel.

 

Eine Auswahlmannschaft der ÖWR Osttirol nahm an diesem Wochenende auch am 7. Speedlifesaving in the alps teil. 12 Einzel- und Staffelbewerbe waren dabei zu absolvieren, wobei sich das Teilnehmerfeld aus 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus vier Nationen zusammensetzte.

Jakob Pedevilla konnte in den Einzelbewerben auftrumpfen und sich auf dem starken 8. Rang platzieren, wobei er nur drei Polizei-Leistungssportlern sowie drei deutschen und einem österreichischem Nationalteam-Schwimmer den Vortritt lassen musste.

In den Staffelbewerben konnten die vier Teilnehmer aus Osttirol durchaus Teilerfolge, wie z.B. den 2. Platz im Line Throw und in der simulierten Rettungsübung, erzielen und sich somit im Mittelfeld der Gesamtwertung klassieren.

Neben dem Wettkampf war auch der persönliche Austausch mit den anderen Rettungsorganisationen eine sehr wertvolle Erfahrung.

 

 

Text: Redaktion, Fotos: ÖWR Osttirol

06. Februar 2025 um