Hubener Eisbären gewinnen 2. Semifinale mit 3:2

Nachdem der UECR Huben das erste Halbfinale gegen den AHC Toblach in der Verlängerung verloren hatte, gelang ihm am 15. Februar zu Hause ein 3:2-Sieg.

Bei der 2. Semifinalpartie standen die Hubener Eisbären unter Zugzwang. So gaben sie im heimatlichen Eisstadion von Beginn an mächtig Gas. In der 6. Minute gelang Martin Pewal der Führungstreffer. Auch die Toblacher kamen zu etlichen Chancen. Mit 1:0 ging es das erste Mal in die Pause. Auch nach Seitenwechsel sah das Publikum körperbetontes Eishockey auf hohem Niveau.

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Die Gäste aus Toblach konnten zunächst einige Powerplaychancen nicht nutzen, doch in der 37. Minute schlug Matthias Rehmann zu und lochte zum 1:1 im Hubener Gehäuse ein. Das war auch der Zwischenstand zur nächsten Pause. Nun lief wie im ersten Halbfinale alles auf eine knappe Entscheidung hinaus. Andrea Rezzadore brachte die Südtiroler in der 48. Minute mit einem Treffer in Front. Die Hubener Eisbären kämpften verbissen weiter. Der Einsatz wurde in der 55. Minute belohnt. Robert Trojer netzte im Kasten der Gäste ein, und so stand es nach 60 Minuten mit 2:2 erneut unentschieden.

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Das Match ging – wie das erste Semifinalspiel – in die Verlängerung. Nach einer Minute und 35 Sekunden gelang dem Hubener Kapitän Martin Unterlercher der entscheidende Treffer. Die Hubener Eisbären jubelten über einen 3:2-Sieg und erzwangen somit ein drittes Halbfinalspiel, das am Dienstag, 18. Februar, in Toblach über die Bühne gehen wird.

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Brunner Images

 

 

16. Februar 2014 um