Hubener Eisbären gewinnen 1. Playoff mit 7:0

Mit einem Shutout entscheidet Huben sein erstes Playoff gegen Spittal für sich – am Donnerstag könnten die Hubener die best of three-Serie bereits für sich entscheiden.

Aufgrund der Wettersituation auf Messers Schneide stand das erste Viertelfinalspiel in der Kärntner Liga Division 1 zwischen dem UECR Huben und dem EC SV Spittal am Dienstag, 5. Februar 2014. Eine zusätzliche Eisreinigung im Hubener Eisstadion bei Halbzeit war notwendig, um die Partie ordnungsgemäß zu Ende spielen zu können. Die Eisbären stellten sich im eigenen Stadion von Beginn an perfekt auf die schwierigen Verhältnisse ein und gaben mächtig Druck.

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In der achten Minute versenkte Robert Trojer den Puck im Kasten der Kärntner. Alexander Riepler stellte in der 16. Minute – assistiert von Martin Unterlercher und Clemens Riepler – auf 2:0 und in der 18. Minute den Pausenstand von 3:0 her. In einer ähnlichen Tonart ging es nach dem Seitenwechsel weiter. In der 23. Minute machte Alexander Riepler seinen Hattrick perfekt und erhöhte auf 4:0.

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Kurz nachdem das Eis zur Halbzeit gereinigt wurde, sorgte Clemens Riepler mit einem schönen Tor für eine Vorentscheidung. Mit einem Zwischenstand von 5:0 ging es in die nächste Pause. Das letzte Drittel konnte unter fast normalen Wetterverhältnissen über die Bühne gehen. Die Hausherren spielten ob des großen Vorsprungs nicht mehr voll auf Angriff, Alexander Payr und Martin Pewal gelangen trotzdem noch zwei Treffer. So entschieden die Hubener Eisbären das erste Playoff mit einem Shutout von 7:0 klar für sich. In der best of three-Serie steht es somit 1:0 für den UECR Huben, und die Osttiroler könnten schon beim nächsten Playoff am Donnerstag, 6. Februar, in Spittal das Halbfinale erreichen.

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Brunner Images

05. Februar 2014 um