Osttiroler Vizebürgermeister*innen in der Bezirkshauptmannschaft Lienz angelobt
Von den 34 stellvertretenden Bürgermeister*innen der 33 Osttiroler Gemeinden wurden 32 angelobt. Die Angelobung der Vize-Bgm. von Anras und Untertilliach wird nachgeholt.
Die Bürgermeister*innen und ihre Stellvertreter*innen müssen vor dem Antritt ihres Amtes das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung leisten. Im Rahmen eines Festaktes in der Hofburg in Innsbruck wurden die Gemeindechef*innen in Anwesenheit der Landesregierung und der Bezirkshauptleute bereits angelobt. Für die Vizebürgermeister*innen des Bezirks Lienz fand der offizielle Festakt diese Woche in der Bezirkshauptmannschaft statt.
„Ich bedanke mich bei allen Vizebürgermeisterinnen und Vizebürgermeistern für ihr Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und ihre Gemeinden in den kommenden sechs Jahren mitzugestalten. Es freut mich ganz besonders, dass auch viele junge Persönlichkeiten sowie sieben Vizebürgermeisterinnen mit dabei sind. Die Herausforderungen in der Gemeindepolitik sind vielfältig. Es gilt, wichtige Projekte im Sinne der Bevölkerung umzusetzen, um die Lebensqualität in den Gemeinden unseres Bezirks zu erhalten und weiter auszubauen. Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit und wünsche für die sechsjährige Funktionsdauer viel Erfolg“, so Bezirkshauptfrau Olga Reisner bei der Angelobung.
Stadtgemeinde Lienz mit zwei Stellvertretern
In Gemeinden mit höchstens 1.000 Einwohner*innen ist laut Tiroler Gemeindeordnung ein(e) Bürgermeister-Stellvertreter*in zu wählen. In Kommunen mit mehr als 1.000 und höchstens 5.000 Einwohner*innen können, in Gemeinden mit mehr als 5.000 Einwohner*innen müssen zwei Bürgermeister-Stellvertreter*innen gewählt werden. Im Bezirk Lienz hat die Bezirkshauptstadt zwei stellvertretende Bürgermeister.
Von den 34 stellvertretenden Bürgermeister*innen der 33 Gemeinden im Bezirk wurden diese Woche 32 angelobt. Entschuldigt waren die Vizebürgermeister von Anras und Untertilliach – ihre Angelobung wird nachgeholt.
Liste der Osttiroler Vizebürgermeister*innen
Text: Redaktion, Foto: Land Tirol