Ein musikalisches Feuerwerk der Bläserphilharmonie

Die jungen Hobby- und Profimusiker des 2012 gegründeten symphonischen Blasorchesters begeisterten am 22. Februar erstmals im Lienzer Stadtsaal das Publikum.

Aktuell besteht die Bläserphilharmonie Osttirol aus 74 hauptsächlich jungen Hobby- und ProfimusikerInnen. Zwei Mal jährlich präsentieren sie dem musikinteressierten Publikum Werke, die sich im Repertoire der heimischen Musikkapellen weniger häufig finden. Lukas Hofmann und Helmut Oberdorfer arrangierten und dirigierten das Konzert am Samstag, 22. Februar 2014, im Rahmen dessen der Klangkörper erstmals im Stadtsaal in Lienz auftrat.

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Zum Auftakt erfreuten Gustav Holsts Jupiter Hymn from „Planets“ Ohren und Herzen. Mit „Bilder einer Ausstellung“ interpretierten die BlasmusikerInnen Modest Mussorgskys berühmtestes Werk und begleiteten das Publikum musikalisch durch eine phantastische Ausstellung mit Bildern wie „Der Gnom“, „Das alte Schloss“, „Die Hütte auf Hühnerfüßen“ und schließlich „Das Heldentor“.

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Der zweite Teil begann mit David Malankas Fanfare „Mother Earth“, und es folgten Sergej Prokofjews „Marsch op.99“ sowie die zeitgenössischen Werke „Dusk“ von Steven Bryant und „Bonaparte“ von Otto M. Schwarz. Mit Hans Zimmers „At Worlds End“ – bekannt als Filmmusik von „Fluch der Karibik“ – zündete die Bläserphilharmonie Osttirol zum Abschluss ein fulminantes musikalisches Feuerwerk.

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Brunner Images

 

24. Februar 2014 um