Egger-Lienz-Schau: Rund 300 Interessierte bei Vernissagen in der DolomitenBank
Aufgrund des großen Andrangs bei den drei Vernissagen zur Ausstellung „Albin Egger-Lienz und der Teufele-Maler“ musste an zwei Terminen zusätzlich live von der Galerie in den Schalterraum der DolomitenBank übertragen werden.
Während das stimmungsvoll beleuchtete Bankgebäude und die Auslage – mit einem „Blick ins Atelier von Egger-Lienz“ sowie einem lebensgroßen, beleuchteten Abbild des Künstlers am Südtiroler Platz – zum Hereinkommen einluden, fanden sich an drei Abenden (8., 9. und 10. September) rund 300 Kunstinteressierte in der DolomitenBank-Galerie zur Ausstellung „Albin Egger-Lienz und der Teufele-Maler“ ein. Aufgrund des großen Andrangs wurde an zwei Terminen zusätzlich live in den Schalterraum übertragen.

Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Kirche und Wirtschaft – allen voran der Innsbrucker Diözesanbischof MMag. Hermann Glettler – lauschten dem kunsthistorischen Vortrag von Dipl.-Vw. Erich Mair, der mit spannenden, fast krimihaften Details für besondere Aufmerksamkeit sorgte. Nach den Dankesworten von Erich Mair an Partner und Unterstützer des Projektes – wie den Tourismusverband Osttirol und die DolomitenBank – würdigten die Besucherinnen und Besucher mit tosendem Applaus seinen Einsatz und die Ausdauer, die nach der zweijährigen Vorbereitungsphase zu diesem außergewöhnliche Ausstellungsprojekt führten.

Bei einem kühlen DolomitenBank-Bier, feiner Suppe und herzhaften Tapas herrschte eine feierliche Stimmung – nicht zuletzt deshalb, weil die Eröffnungsveranstaltung am Montag, 8. September, exakt auf den 100. Jahrestag der Einweihung der Kriegergedächtniskapelle bei der Pfarrkirche St. Andrä fiel.
Einen stimmungsvollen Ausklang bereitete zudem auch der Originalfilm zur Einweihung der Kriegergedächtniskapelle aus dem Jahr 1925, der noch bis zum Ende der Ausstellung am 9. Jänner 2026 in der Galerie in zu sehen ist.

Text: Redaktion, Fotos: DolomitenBank


