Dölsach/Aguntum: Aufführungen von „Das Mädchen von Agunt“ auf Herbst verschoben

Aufgrund Erkrankung des Regisseurs verschiebt die Kulturinitiative Dölsach die Aufführung des Theaterstücks auf Herbst. Die Uraufführung ist am 8. September 2023 geplant.

Die Uraufführung des Stücks „Das Mädchen von Agunt“ wäre eigentlich für 18. Mai geplant gewesen. Nun müssen wegen Erkrankung von Regisseur Dr. Alfred Meschnigg die Aufführungen auf Herbst verschoben werden. „Die Probenarbeiten gehen ab Ende April wieder weiter“, so Robert Possenig, Obmann der Kulturinitiative Dölsach.

Als neuer Termin für die Uraufführung ist Freitag, 8. September 2023, vorgesehen. Die weiteren Aufführungstermine sollen der 10., 13., 14., 15., 16., 17., 20., 21., 22., 23., 24., 28. und 29. September sein.

 

Das Mädchen von Agunt

Im Juli 2020 präsentierten die beiden Erfolgsautoren Iny Klocke und Elmar Wohlrath ihr Projekt „Das Mädchen von Agunt“ im Museum Aguntum gemeinsam mit Regisseur Dr. Alfred Meschnigg. Seine Qualitäten als Regisseur lernten die beiden Erfolgsautoren kennen, als dieser 2015 „Die Wanderhure“ im Rahmen der Freilichtsommerspiele Südtirol auf die Bühne der Burg Runkelstein bei Bozen brachte. Der Historienroman „Das Mädchen von Agunt“ ist am 1. Juni 2022 bei Knaur erschienen und längst zum Bestseller geworden.

Es geht in dem Stück um die Stadt Aguntum, die im Jahr 150 n. Chr. von Intrigen, Machtkämpfen und gnadenloser Gier heimgesucht wird. Zwei bedeutende römische Familien ringen in der reichen Stadt um die Vorherrschaft. Es dominieren skrupellose Machenschaften, Enteignung, Versklavung und Mord. Trotz der brutalen Demütigung und des erlittenen Unrechts setzt Cincia – eine geraubte und versklavte persische Prinzessin – ihr eigenes Leben mutig aufs Spiel, um andere Leben zu retten.

 

Text: Redaktion, Foto: Kulturinitiative Dölsach

17. April 2023 um