Matrei in Osttirol: Vier Verletzte bei Auffahrunfall auf der Felbertauernstraße
Eine 64-jährige Frau wollte mit ihrem Auto links in eine Tankstelle abbiegen. Der dahinter fahrende 39-jährige Lenker bremste seinen PKW ab, woraufhin sein dahinter folgender 19-jähriger Sohn mit seinem PKW auf das Heck auffuhr.
Eine 64-jährige Österreicherin fuhr am Sonntag, 23. August, gegen 13.00 Uhr, mit ihrem PKW auf der Felbertauernstraße von Lienz kommend in Fahrtrichtung Matrei in Osttirol. Im Gemeindegebiet von Matrei beabsichtigte sie, bei einer Tankstelle zu tanken. Dafür brachte sie ihren PKW zum Stillstand und wollte, sobald es der Gegenverkehr erlaubte, nach links einbiegen.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 39-jähriger Österreicher mit seinem PKW und unmittelbar dahinter dessen Sohn, ein 19-jähriger Österreicher, mit seinem PKW auf demselben Streckenabschnitt in die gleiche Richtung.
Der 39-Jährige bremste seinen PKW aufgrund des vor ihm befindlichen Autos ab, und unmittelbar bevor er zum Stillstand kam, fuhr ihm sein Sohn auf das Heck auf. Daraufhin wurde der PKW des Vaters auf den bereits nach links einbiegenden PKW der 64-Jährigen aufgeschoben. Dabei entstand an den drei Fahrzeugen erheblicher Sachschaden.
Während die 64-Jährige durch den Unfall unverletzt blieb, zogen sich der 39-Jährige, seine 39-jährige Beifahrerin sowie der 19-Jährige und dessen 19-jährige Beifahrerin Verletzungen unbestimmten Grades zu. Sie mussten von mehreren Rettungswägen in das Krankenhaus nach Lienz gebracht werden.
Auf der Felbertauernstraße wurde während der Unfallaufnahme und der Fahrzeugbergung eine wechselseitige Verkehrsregelung durchgeführt. Nach Abschluss der Erhebungen ergehen Berichte an die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Bezirkshauptmannschaft Lienz.
Text: Redaktion, Foto: Osttirol heute
