Huben knüppelt VST mit 18 Toren nieder

Einen haushohen Sieg landeten die Hubener Eisbären am Freitag, 17. Jänner 2014, im Heimspiel gegen den VST Adler Wild Austria – am Ende stand es 18:0.

Am Mittwoch zuvor konnte der VST Völkermarkt wegen Spielermangels gar nicht nach Huben anreisen, und auch am Freitag, 17. Jänner, traten die Kärntner im Hubener Eisstadion nur mit zehn Spielern gegen die Eisbären an. Von Beginn an konnten die Gäste aus Völkermarkt den Hubenern praktisch nichts entgegensetzen. Bereits in der 2. Minute bringen Johannes Warscher, Clemens Riepler und Martin Unterlercher den Puck im Gehäuse der Kärntner unter, und der Torregen geht weiter, sodass es zur ersten Pause bereits 9:0 steht.

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Nach Seitenwechsel nehmen die Eisbären ein wenig Tempo aus dem Spiel. Der junge Ersatztormann Thomas Warscher kommt für Standardgoalie Thomas Valtiner ins Tor. Auch Warscher hält den Hubener Kasten weiterhin sauber, und auf der anderen Seite des Eisstadions kracht es im zweiten Drittel wieder vier Mal im Gehäuse der Völkermarkter. Johannes Warscher bringt dort die Scheibe gleich zwei Mal unter, je ein Tor erzielen Martin Unterlercher und Alexander Payr. So geht es mit einem Zwischenstand von 13:0 das zweite Mal in die Kabinen.

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Auch im Schlussdrittel legen sich die Hubener Eisbären trotz massiven Vorsprungs nicht auf die faule Haut. Sie bestimmen weiterhin mühelos das Geschehen und erzielen weitere fünf Treffer. Am Ende jubeln die Gastgeber über einen 18:0-Shutout. „Trotz der klaren Unterlegenheit blieb unser Gegner sehr fair und machte keine unnötigen gefährlichen Aktionen“, lobte Sebastian Warscher, Obmann des UECR Huben, nach dem Schlusspfiff nicht nur seine Cracks, sondern auch den VST Völkermarkt.

Text: Raimund Mühlburger, Fotos: Brunner Images

 

18. Januar 2014 um