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Osttirols Kletter-Nachwuchs traf sich in Matrei

Die Matreier Geckos veranstalteten am Samstag, 23.6., die 6. Osttiroler Meisterschaft im Sportklettern – viele Zuschauer kamen zu den spannenden Wettkämpfen.

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Marvin Resinger (Mitte) siegte in der Klasse Jugend männlich vor Clemens Payr (rechts) und Elias Fuetsch (links)

 

Das Kletterzentrum im Matreier Rettungszentrum war bereits zum sechsten Mal Schauplatz der Osttiroler Meisterschaft im Sportklettern für Kinder und Jugendliche. Viele Zuschauer verfolgten die spannenden Wettkämpfe des Osttiroler Kletter-Nachwuchses. Um 9.00 Uhr wurde mit dem Vorklettern gestartet. Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, sich über zwei Routen, die im Flash-Modus ausgetragen wurden, für das Finale zu qualifizieren. Das spannende Finale wurde dann im On-Sight-Modus ausgetragen.

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Bei den Kindern weiblich konnte sich Julia Popeller vor Verena Resinger und Lea Presslaber durchsetzen. Den ersten Platz in der Klasse Schüler weiblich (Bild oben) errang Johanna Klaunzer. Maria Ranacher setzte sich auf den zweiten und Lara Resinger auf den dritten Platz.

 

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Am meisten Durchhaltevermögen bei den Schülern männlich bewies Christopher Marinelli (Zweiter von links), Simon Wolsegger und Clemens Wibmer folgten auf den Plätzen.

 

Die Matreier Geckos sind 2006 aus der großen Klettergemeinschaft der Matreier Alpenvereinsjugend hervorgegangen. Alljährlich veranstalten die begeisterten Kletterer den einzigen Osttiroler Kletterbewerb für Kinder und Jugendliche. „Es ist einfach schön, den motivierten jungen Kletterern bei den Wettbewerben zuzuschauen. Bei den Kindern überwiegt die Freude am Klettersport und bei den Jugendlichen kommt viel Ehrgeiz dazu“, freute sich Nikolai Schäffler von den Matreier Geckos nach der Siegerehrung. Und sein Vereinskamerad Simon Pötscher zog ebenfalls eine positive Bilanz für die Meisterschaft: „Ich bin heuer das erste Mal im Organisationsteam. Die zahlreichen begeisterten Zuschauer und die tolle Stimmung im Kletterzentrum haben mich für die viele Arbeit entschädigt.“

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Text und Fotos: Raimund Mühlburger