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Tiroler Integrationskalender im Zeichen der Flucht

Im beliebten Kalender sind unter anderem die Feiertage verschiedener Religionen sowie wichtige Gedenktage angeführt – kostenlos erhältlich beim Land Tirol.

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Johann Gstir und Soziallandesrätin Christine Baur mit dem druckfrischen Integrationskalender 2017

 

Den druckfrischen Integrationskalender 2017 präsentierten Soziallandesrätin Dr. Christine Baur und Mag. Johann Gstir, Leiter des Bereichs Integration in der Landesabteilung Gesellschaft und Arbeit, vor Kurzem. „Humoristisch, tiefgründig und positiv eignet sich der Integrationskalender des Landes Tirol als ,Hingucker‘ für jedes Zuhause und jedes Büro“, freute sich die Landesrätin über die gelungene Gestaltung.

Im Sujet werden heuer die internationalen Gemeinsamkeiten in kulinarischer Hinsicht aufgegriffen. „Getrocknetes Fleisch hat überall einen anderen Namen, so z.B. Speck, Charqui, Pemmikan, Borts oder Biltong, erfüllt aber überall den gleichen Zweck, nämlich lange haltbaren, nahrhaften Fleischgenuss“, erklärte Johann Gstir. Die Feiertage verschiedener Religionen und wichtige Gedenktage sind im Kalender zu finden. „Menschen mit unterschiedlichsten kulturellen Wurzeln und religiösen Bekenntnissen leben gemeinsam in Tirol, prägen dieses Land und entwickeln es weiter“, so Christine Baur.

Die als Zeitung „Fremd? Heimat Tirol“ gestaltete Rückseite widmet sich dem Thema Flucht. Menschen auf der Flucht werden porträtiert und Integrationsprojekte vorgestellt.

Erhältlich ist der Integrationskalender 2017 beim Land Tirol – Tel. 0512/5083551, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Text: Redaktion, Foto: Land Tirol/Reichkendler