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Heimatbühne St. Jakob spielt „Dem Himmel sei Dank“

Das Lustspiel, bei dem der Dorfpfarrer mit nicht alltäglichen Mitteln versucht, Geld für die Kirchenrenovierung aufzutreiben, feiert am Dienstag, 25. Oktober, Premiere.

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Mit etwas zweifelhaften Methoden versucht Pfarrer Alfons das dringend benötigte Geld für die Renovierung der sanierungsbedürftigen Kirche aufzutreiben. Dabei schreckt er sogar vor nächtlichen Kartenspielen und dem Verkauf von schwarz gebranntem Schnaps nicht zurück. Der arbeitsscheue, aber sehr gesellige Mesner Johannes Höll wird zwar von seiner resoluten Frau Emma ständig auf Trab gehalten, beim Kartenspielen mit dem Pfarrer hilft er aber immer gerne mit. Pfarrer Alfons beschließt irgendwann im Alleingang, die vielen leer stehenden Zimmer des Pfarrhauses zu vermieten.

Gerade als die ersten Übernachtungsgäste erwartet werden, taucht der strenge Generalvikar Dr. Jüngling auf. Das bischöfliche Ordinariat hat ihn in die Pfarre geschickt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Um Pfarrer Alfons in nicht noch größere Schwierigkeiten zu bringen, erzählt Haushälterin Hermine dem Generalvikar die abenteuerlichsten Geschichten. Dadurch kommt es zu allerhand möglichen und unmöglichen Verwechslungen …

Premiere am 25. Oktober 2016
Weitere Aufführungstermine am 31. Oktober sowie am 4. und 11. November, Beginn jeweils um 20.00 Uhr
Kartenvorverkauf und Platzreservierung: Gemeinde St. Jakob, Tel.-Nr. 04873/6320-12

Text: Redaktion, Foto: Heimatbühne St. Jakob